Reguläres Training; Präsenz-, Klassenraumtraining, Seminar, Workshop  Kompetenzorientiert prüfen

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Die Formulierung kompetenzorientierter Lernziele verbunden mit dem Prinzip des Constructive Alignment scheint für viele Lehrende einleuchtend zu sein, um Lehrveranstaltungen zu planen, die Lernprozesse der Studierenden zu steuern sowie Kompetenzen zu fördern.
Wenn es aber an die Realisierung von Prüfungen in diesem Paradigma geht, geraten Lehrende oft an Grenzen. Wie kann man (über-) prüfen, ob die angestrebten Lernziele von den Studierenden auch erreicht wurden? Welche Formen sind sinnvoll und praktikabel, um nicht nur das erworbene Wissen, sondern vielmehr die erworbenen Kompetenzen sichtbar abzubilden? Welche Ansprüche und (Güte-)Kriterien können und sollten an eine Prüfung gestellt werden? Wie kann die Prüfungsauswertung möglichst objektiv und effizient organisiert werden?
Die Teilnehmenden, die sich auch konzeptionell mit dem Thema Prüfen auseinandersetzen wollen, sind daher eingeladen zu den selbst verantworteten Prüfungen Material (wie Modulbeschreibungen, Prüfungsfragen, Auswertungsmaterialien usw.) zum Workshop mitzubringen.
Lernziele:
Am Ende des Kurses können Sie…
  • didaktische und Anforderungskriterien an eine Prüfung bestimmen
  • die Vorteile und Nachteile relevanter Prüfungsformen für bestimmte Prüfungssituationen erklären
  • für die eigene Prüfungspraxis alternative Prüfungsformen begründet auswählen und an die eigene Prüfungssituation anpassen.
Lehr-Lernaktivitäten:
  • Input
  • Plenum, Gruppen- und Einzelarbeit
  • Reflexion von Erfahrungen
Voraussetzungen:
  • Besuch von Fit für die Lehre
 
Dauer
2,00 Tage (16 AE)